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Die Zukunft der europäischen Stadt - das Beispiel Berlin
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Bundestagspetition gegen die Kürzung der Städtebauförderung noch bis 17.11. 2010 unterzeichnen

- Bei 50.000 Unterschriften in drei Wochen müssen wir im Bundestag gehört werden. Foto: "Eilmeldung", Wikimedia Commons
Unsere E-Petition im Bundestag ist heute endlich freigeschaltet worden. Bitte unterzeichnen Sie auch hier und unterstützen Sie damit die vielen Integrations-, Jugend- und Bildungs- und Kulturprojekte im Sprengelkiez und ganz Deutschland.
Wenn innerhalb von drei Wochen bei 50.000 Unterschriften zusammen kommen, haben wir das garantierte Recht, vom Petitionsausschuss behandelt zu werden. Bei der ersten Petition sind es bis heute schon 6000 Unterschriften.
Übrigens: Weder Staatsangehörigkeit noch Volljährigkeit sind dabei von Bedeutung, aber eine Registrierung mit Name und Email-Adresse ist notwendig. Ihre Daten werden dabei geschützt.
Wird eine Petition innerhalb von drei Wochen nach Eingang (bei öffentlichen Petitionen rechnet die Frist ab der Veröffentlichung im Internet) von 50.000 oder mehr Personen unterstützt, wird über sie im Regelfall im Petitionsausschuss öffentlich beraten. Der Petent/die Petentin wird zu dieser Beratung eingeladen und erhält Rederecht.
Wenn Sie das unterstützen möchten:
Hier geht es zur Bundestags-Petition: http://tinyurl.com/petition-staedtebau
Darüberhinaus fordern in einem offenen Brief Spitzenverbände der Berliner Wirtschaft und die 29 im Innenstadtforum Brandenburg zusammengeschlossenen Städte die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, den von der Bundesregierung geplanten Einsparungen bei der Städtebauförderung im Bundestag eine Absage zu erteilen.
Lesen sie hier die Pressemitteilung der Senatsveraltung für Stadtentwicklung mehr
Warum sind die Kiezprojekte bedroht? lesen Sie hier mehr






