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Der öffentliche Raum wird sicher, sauber, attraktiver!

  • Träger: Comparative Research Network e.V.
  • Laufzeit: 2019-2020
  • Finanzierung: 60.000 Euro

 

Ausgangslage:

Nicht nur Berlin, sondern auch Bezirke wie der Wedding wachsen ständig. Insbesondere in den letzten Jahren ist die Einwohnerzahl im Wedding und somit auch im Quartiersmanagement-Gebiet Pankstraße gestiegen. Die Gebietsgröße ist die gleiche, aber die Wohnungsanzahl und somit Anzahl der Bewohner*innen nimmt zu. Tendenz weiter steigend. Je enger der Freiraum in einem Stadtteil wird, desto mehr und schneller verändern sich die Quartierseigenschaften. Das Quartier hat sehr viele wachsame Augen, die sehr genau und sensibel durch das Quartier laufen und jede Veränderung erkennen. Dazu gehören leider auch negative Eigenschaften, die sich teilweise vermehren wie z.B. der Müll im öffentlichen Raum, die gelichzeitig das subjektive Unsicherheitsgefühl insbesondere bei den Kindern und Bewohner*innen hervorruft.Die Bewohner*innen des Quartiers Pankstraße wünschen sich eine positive Entwicklung ihres Kiezes, die alle Menschen in ihrer Vielfältigkeit und unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Einkommen, Alter, Gesundheit, Beeinträchtigung, kulturellem und religiösem Hintergrund, erreicht und allen zugutekommt.Der Öffentliche Raum ist eine der wichtigsten Herausforderungen des Zusammenlebens im Quartier, mit all seinen Problemen, aber auch mit seinen Potenzialen. Unter Berücksichtigung des urbanen Problems sind auch die Potenziale des Quartiers zu betrachten, um innovative und nachhaltige Ansätze für den öffentlichen Raum im Quartier zu entwickeln.

Konzept:

Im Quartier Pankstraße soll dem Verantwortungsgefühl der Bewohnerschaft beim Thema "Müllfreier Umgang und Nutzung des Öffentlichen Raumes" vermehrt Aufmerksamkeit gegeben werden. Es besteht der Wunsch, das Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem öffentlichen Raum zu stärken und die Verantwortungsübernahme und Mitwirkungsbereitschaft von Bewohner*innen, Gewerbetreibenden; Hauseigentümern/ Hausverwaltungen und Institutionen zu erhöhen.Das Konzept soll den Bewohner*innen, die genau hinschauen und nicht nur bemängeln, die selbstkritisch das eigene Tun hinterfragen und eigene Lösungen einbringen", eine gute Gelegenheit bieten, mitzuwirken.

Trägerschaft:

Das Comparative Research Network (CRN) arbeitet in den Feldern interkulturelle Bildung, Nachbarschaftsaktivierung und partizipation. Die Organisation wurde gegründet,  um wissenschaftliche Forschung, Bürger*innen und Bildung zusammenzubringen. Verschiedene innovative Ansätze sollen zukünftig dafür sorgen das Projekt umzusetzen.