Aktuelle Veranstaltungen
Präsentation Kultureller Bildungsverbund
Öffentlicher Workshop "Nachbarschaftstreff im Quartier Pankstraße"
Petunien #9 - Performance-Serie für Improvisationn (gegründet von: Sandra Wieser & Meltem Nil)
Fest im SprengelHaus
30 Jahre NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße
Die Zukunft der europäischen Stadt - das Beispiel Berlin
Händlerfrühstück Müllerstraße
Lange Tafel Leopoldplatz
NAH DRAN XXXII - Stücke junger Tänzer & Choreografen
NAH DRAN XXXII - Stücke junger Tänzer & Choreografen
Die meisten AnwohnerInnen leben gerne hier im Kiez

74% der AnwohnerInnen haben angegeben, gerne hier zu leben,
60 % davon wollen hier im Kiez wohnen bleiben. Aber es gab auch deutliche Hinweise auf konkrete Mißstände: Schmutz und Verwahrlosung, Kriminalität, AlkoholikerInnen auf öffentlichen Plätzen, der Lärm, die Luftverschmutzung und die Belastung durch den Verkehr.
Viele Erwachsene, die sich um die Entwicklung ihrer Kinder sorgen, nennen die Bewohnerstruktur, mangelhafte Angebote für Jugendliche, fehlende Innovationsbereitschaft und mangelndes Engagement bei Schulen und Kitas, unsanierte Häuser, Leerstand, Schmierereien und Graffiti und die Präsenz von Bordellen und Sexshops als Kritikpunkte.
Bei der Frage nach Kontak in der Nachbarschaft waren die Antworten erfreulich positiv: 62% der Anwohner gaben an, gute Kontakte zu ihren Nachbarn zu haben, 43% sagten, dass sie auch Kontakte zu Nachbarn anderer ethnischer Herkunftsländer haben; bei den Kindern waren es sogar 83%. 58 % der Befragten wünschen sich mehr Kontakt zu Menschen anderer ethnischer Herkunftsländer. Als besonders kommunikativer Ort wurde übrigens der Nettelbeckplatz genannt. Um das Miteinander ist es also gut bestellt.






