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Öffentlicher Workshop "Nachbarschaftstreff im Quartier Pankstraße"
Petunien #9 - Performance-Serie für Improvisationn (gegründet von: Sandra Wieser & Meltem Nil)
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Rassismus, NSU und die Stille im Land
Erzählcafé Wedding- Zu Gast der Kiezläufer Mahmut Hatun und der Filmstudent Johannes Kaczmarczyk
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Die Zukunft der europäischen Stadt - das Beispiel Berlin
Händlerfrühstück Müllerstraße
Lange Tafel Leopoldplatz
Gemeinsam für den Erhalt aller Sozialprojekte in Mitte - Fördermittel erhöhen statt streichen
Gemeinsam für den Erhalt aller Sozialprojekte in Mitte
Auf dem Podium:
- Carola Bluhm, (Die Linke),
- Brita Wauer, Vertreterin AKQ (Arbeitskreis der Quartiersmanagementvertreter/innen)
- Kadriye Karci, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Die Linke
- Sven Diedrich, Ausschussvorsitzender Soziale Stadt
- der BVV Mitte (angefragt)
- Moderatorin Bianka Spieß, Kiezreporterin des QM-Gebietes Moabit Ost
Im Bundeshaushalts-Ausschuss wurde im November 2010 eine Kürzung der Mittel für Städtebauförderung um 155 Mio Euro auf 455 Mio Euro beschlossen.
Gerade im Kernbereich „Soziale Stadt“ hat es die einschneidendste Kürzung um 72 % gegeben!
Für den Bezirk Mitte bedeutet die Kürzung in den acht QM-Gebieten im Wedding und in Tiergarten die Gefährdung wichtiger Projekte im Bildungs- und Integrationsbereich, die oft mit hohem ehrenamtlichem Engagement aufrechterhalten werden.
Der angekündigte Ausgleich der wegfallenden Bundesmittel wird von den Bedingungen der Haushaltsentwicklung abhängig gemacht.
Viele Projektteilnehmer und Quartiersmanager befürchten, dass der Ausgleich der Fördermittel auf Dauer nicht getragen werden wird.
In der Podiumsdiskussion soll es vor allem um diese Fragen gehen:
- Wie ist die Kürzungspolitik auf Bundesebene zu beurteilen?
- Welche Haushaltsänderungen werden auf Landesebene geplant (Position des Berliner Senats)?
- Welche Auswirkungen haben die jeweiligen Entscheidungen auf die QMs und Projekte in Mitte?
- Warum brauchen Sozialprojekte Verstetigung?
- Was fordert die Linke auf den einzelnen politischen Ebenen?
- Welche politischen Möglichkeiten gibt es, langfristige Sicherheit für die Projekte zu erreichen?
Veranstaltungsort:
Haus der Jugend Mitte am Nauener Platz
Reinickendorfer Str. 55 - U-Bahn - Nauener Platz
Interview zur prekären Situation der "Sozialen Stadt" und Veranstaltungsprogramm zum Herunterladen:
Interview_Soziale_Stadt.pdf (22,3 KB)






