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I love no waiting // Seminar bbk Berlin

Modelle künstlerischer Selbstorganisation im Vergleich

Projekträume, Artist Run Spaces, Off-Räume, Produzentengalerien… Seit einigen Jahren zeichnet sich die junge Kunstszene (nicht nur) in Berlin vermehrt durch Räume und Initiativen aus, die von KünstlerInnen und KulturakteurInnen selbst organisiert werden - mit dem Ziel, ihre Arbeiten und Haltungen als gewollte Alternative oder aber Brückenschlag zu etablierten Ausstellungsinstitutionen (Galerien, Museen, Kunstvereine) der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Je nach Gründungsmotivation kann ein Produzentenraum als Plattform und Netzwerk für die eigene oder kollegiale Kunstvermittlung dienen, zum Diskurs kunstimmanenter bis gesellschaftspolitischer Fragen beitragen und/oder den Eintritt in den Kunstmarkt vorantreiben.

Künstlerische Selbstorganisationen teilen die Motivation, in einem selbstbestimmten Rahmen ohne das Mitspracherecht Dritter (GaleristInnen, KuratorInnen, Institutionen) Kunst zu präsentieren und zu diskutieren. Damit verbunden ist die Hoffnung auf ein Erfolgsmodell, das mehr verspricht als die Kunstproduktion als Einzelner im Atelier oder Privatraum. Die Profile unterscheiden sich über die jeweiligen Programme hinaus in kommerzielle und nicht-kommerzielle Ausrichtungen.

Das Seminar richtet sich an KünstlerInnen, die bereits einen Produzentenraum betreiben oder neu gründen wollen.

Weitere Informationen dazu im Anhang oder unter www.bbk-bildungswerk.de/con/cms/front_content.php/idart.390


Kontakt:
Carla Orthen M.A.
Freie Kuratorin und Autorin

Nürnberger Str. 102
90762 Fürth

Tel. 0911.9894071
Mobil 0178.9331602

www.produzentenraum.de

Informationen und Programmablauf zum Herunterladen: