Aktuelle Veranstaltungen
Präsentation Kultureller Bildungsverbund
Öffentlicher Workshop "Nachbarschaftstreff im Quartier Pankstraße"
Petunien #9 - Performance-Serie für Improvisationn (gegründet von: Sandra Wieser & Meltem Nil)
Fest im SprengelHaus
Rassismus, NSU und die Stille im Land
Erzählcafé Wedding- Zu Gast der Kiezläufer Mahmut Hatun und der Filmstudent Johannes Kaczmarczyk
30 Jahre NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße
Die Zukunft der europäischen Stadt - das Beispiel Berlin
Händlerfrühstück Müllerstraße
Lange Tafel Leopoldplatz
Lecker essen um die Ecke – kulinarischer Kiez-Rundgang
Im Rahmen des QM-Projektes „Nächste Ausfahrt Wedding“ bietet er einmal im Monat einen kulinarischen Rundgang durch den Wedding an. Für einen Obolus von 6€, ermäßigt 4€ führt er Minigruppen auf eine spannende Reise durch unterschiedlichste Geschmackswelten. Heute uns.
Das Motto lautet: „Tourist sein in der eigenen Stadt.“
Ansonsten ist der 47jährige Musiker (American Blues) und – natürlich – Hobbykoch. Ungewöhnliche Kochkurse, die schon beim Einkaufen beginnen und oft erst weit nach dem Dessert enden, gehören auch zu seinem Repertoire.
Gözleme, das sind dünne Fladenbrote aus Yufka-Teig, eine Spezialität aus Anatolien. Gefüllt werden sie zum Beispiel mit Schafskäse, Spinat oder Fleisch. Außerdem gibt’s hier noch Börek und verschiedene Suppen. Alles frisch, alles lecker.
Ein arabisches Restaurant mit Holzkohlegrill. Al Amirs Spezialität sind Schawarmas und Grillspieße, auch zum Mitnehmen. Ein leckeres Hühnchen-Schawarma kann man auf dem Titelblatt der Quartier2 „Essen“ bestaunen.
Achtung: Rabatt-Coupon in der Printausgabe „Essen“ von Quartier2.
Endlich ein Inder im Kiez! Von „Alu Palak“ (Frische Kartoffeln mit Spinat) über „Fisch Curry“ bis hin zu „Sabzikorma“ (Gemüse und Rahmkäse mit Mandeln in Curry-Soße) findet man alle Klassiker auf der Karte. Preisreduzierte Mittagsangebote von 12 bis 16 Uhr gibt es auch.
Der Klassiker! Wenn der Magen nach all den kulinarischen Gaumenfreuden dann doch mal drückt, bekommt man hier 24/7 seinen Verteiler. Sportliche Betätigung am Billardtisch und beschwingende Töne aus einer Musikbox von anno dazumal unterstützen die Verdauung.
Das stadtbekannte türkische Restaurant mit Holzkohlegrill. Spezialität ist der knackige Alaturka-Salat mit Rucola, Petersilie, Zwiebeln, Chili und Zitronensaft. „Das ist wirklich ein extrem guter Salat, der Lust aufs Wiederkommen macht!“ findet Uwe.
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Klein aber oho! Ein Tisch innen, einer außen. Von der Tom Kha über die knusprige Ente bis zum Thailändischen Eisbein bleibt auf der übersichtlichen Karte kaum ein Wunsch offen. Auch einen winzigen Verkauf asiatischer Spezialitäten gibt es. Effertz: „Meine Freundin fährt vor allem auf die leckeren Suppen ab.“
Federico, einer der drei Eigner ist dieser Tage noch fleißig am renovieren. Noch im März eröffnet „Der Schnurrbart“ seine Pforten und lockt auf 22 Plätzen mit original italienischer Küche: Pasta, Fisch- und Fleischgerichte ab 5 Euro.
Unser Lieblingskoreaner im Kiez. Kim hat eine kleine Holzhütte in sein Ladenrestaurant gebastelt. So erscheint jeder Besuch wie eine kleine Reise nach Fernost, nicht zuletzt auch wegen der leckeren Gerüche und Spezialgerichte. Vorsicht: Montag ist Ruhetag. „Das Schöne ist ja, dass eigentlich jede Tour anders verläuft“, freut sich Uwe, „jeder Teilnehmer hat sein persönliches Lieblingsrestaurant im Kiez, das ich dann unter Umständen noch gar nicht kenne, aber auf meiner nächsten Tour sogar einbaue.“
Lidia Kozlowska kommt aus Poznan und lebt seit 30 Jahren im Wedding. Ihr Motto „Polnische Gastfreundschaft und Gaumenfreuden“ ist Programm. Spezialität des gemütlichen Restaurants sind Piroggen (Pierogi), das sind gefüllte Teigtaschen aus Hefe-, Blätter- oder Nudelteig. Dienstag bis Samstag ab 13 Uhr geöffnet.
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Spezialität sind verschiedene Curry-Gerichte auf Kokosmilch-Basis und die „Knusprige Ente“. Im Sommer kann man draußen speisen und von 11 bis 16 Uhr gibt’s einen Mittagstisch mit 11 preiswerten Gerichten (4€ bis 6,90€). Immer mit Suppe oder Frühlingsrollen.
Unter Studenten der nahen Beuth-Hochschule sitzt man im familiär geführten Asaad gemütlich und in geschmackvollem Ambiente. Frische Hühnchen- oder Rind-Schawarmas sowie Halumni-Taschen mit Spezial Sesam- oder Mango-Soße gehören zu den absoluten Rennern, aber auch die Tellergerichte munden vorzüglich.
Nicht mehr ganz im Kiez, aber dennoch einen Blick über den Tellerrand wert. Hier gibt es einige „sauleckere Spezialitäten“ wie Rindermagen oder Schweinebauch. Uwes Geheimtipp: „Unbedingt die rote Speisekarte verlangen, die eigentlich für Chinesen gedacht ist, aber die wirklich leckeren Gerichte führt.“
Uwe Effertz mit den Kollegen Hayner (links) und Schürmann (mittig). Hayner labt sich am Tintenfisch, Schürmann kühlt routiniert die noch immer heiße Ochsenschwanzsuppe und Uwe freut sich über seine Kokosmich-Suppe mit Meeresfrüchten. Berichterstatter und Fotograf Kuntzsch freut sich schon auf sein Feuerfleisch.































