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Präsentation Kultureller Bildungsverbund
Öffentlicher Workshop "Nachbarschaftstreff im Quartier Pankstraße"
Petunien #9 - Performance-Serie für Improvisationn (gegründet von: Sandra Wieser & Meltem Nil)
Fest im SprengelHaus
Rassismus, NSU und die Stille im Land
Erzählcafé Wedding- Zu Gast der Kiezläufer Mahmut Hatun und der Filmstudent Johannes Kaczmarczyk
30 Jahre NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße
Die Zukunft der europäischen Stadt - das Beispiel Berlin
Händlerfrühstück Müllerstraße
Lange Tafel Leopoldplatz
Machen Sie mit: Retten Sie die "Soziale Stadt"!
Durch Kürzungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist das Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" und mit ihm hunderte von sozialen Projekten gefährdet.
Die Kampagne "Rettet die Soziale Stadt!" setzt sich für den Erhalt des Städtebauförderungprogramms ein und damit für eine sozial und auf die Menschen ausgerichtete Stadtentwicklung.
Zum Erhalt der "Sozialen Stadt" hat der Arbeitskreis Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter (AKQ) ein Kampagnen-Webseite ins Leben gerufen. Unter www.soziale-stadt-retten.de erfahren Sie über Neuigkeiten und Aktionen gegen die Kürzungen. Machen Sie mit!
Fördermittel erhöhen statt streichen
In den Berliner Quartieren der „Sozialen Stadt“ werden hunderte Maßnahmen umgesetzt, um Bildung, Chancengleichheit und Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen. Gewählte Quartiersräte aus Bürgern und Initiativen entscheiden mit über den Einsatz der Fördermittel. Neben Projekten und Aktionen z.B. in den Bereichen Bildung, Kultur, Integration werden Spielplätze saniert oder öffentliche Räume bewohnerfreundlicher gestaltet.
Wenn die Politiker es wirklich ernst meinen mit dem, was täglich in den Medien zu Bildung und Integration diskutiert wird, dann müssten die Fördermittel eigentlich aufgestockt statt gekürzt werden. Auch die Konferenz der Bundesbauminister mit ihrer Sprecherin, der Berliner Senatorin Ingeborg Junge-Reyer, hat Ramsauers Sparpläne am 3.9.2011 einstimmig abgelehnt.
Argumente, Aktionen und Appelle finden Sie auf der Webseite www.soziale-stadt-retten.de.







