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Die Zukunft der europäischen Stadt - das Beispiel Berlin
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Lange Tafel Leopoldplatz
NAH DRAN XXXII - Stücke junger Tänzer & Choreografen
Neues Leben im Max-Beckmann-Saal?

Mit der Premiere von Ronja Räubertochter beginnt eine ´Probephase´ für Atze im Beckmann-Saal, die erst einmal bis zum Mai ´03 gehen wird. Das Kinder-Musiktheater hätte den Saal, der vom Bezirk abgewickelt werden soll, gerne als feste Spielstätte. .
Für diesen Fall hat Thomas Sutter ein Konzept erstellt:
der Beckmann-Saal soll im Wedding ein Zentrum für Kinder- und Jugendtheater werden. Bis zu 150 eigene Aufführungen pro Jahr will Atze bestreiten, rund 200 Termine stehen zur Verfügung für Produktionen anderer Kindertheater, mit denen bisher auch schon kooperiert wurde: Grips, Karrussell und Theater Strahl. Darüber hinaus will Sutter auch Musikschulen, oder Schultheater-AGs heranholen. Auch Konzerte für Kinder, Rock, pop und Klassik sollen nach Sutters Konzept ihren Platz im Beckmann-Saal haben. deswegen möchte er auch die bisherigen ´Standardangebote´, wie z.B. die öffentlichen Proben der Berliner Symphoniker, auch weiterhin im Beckmann-Saal stattfinden lassen.
Das Konzept von Thomas Sutter klingt gut: Atze schafft, in Kooperation mit anderen, ein neues, kreatives und kulturelles Kinder- und Familien-Haus im Wedding. Möglich ist das aber nur, wenn der Bezirk sich bereit erklärt, die Kosten für Instandhaltung und Reparaturen zu übernehmen. Genau darüber wird noch zu entscheiden sein.






