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30 Jahre NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße
Die Zukunft der europäischen Stadt - das Beispiel Berlin
Händlerfrühstück Müllerstraße
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NAH DRAN XXXII - Stücke junger Tänzer & Choreografen
Preis Soziale Stadt

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Was ist der "Preis Soziale Stadt"?
Anlass des Preises ist das 1999 aus der Taufe gehobene Bund-Länder-Programm "Die Soziale Stadt- Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf", das dazu dienen soll, Konflikte innerhalb städtischer Quartiere zu lösen und überforderte Nachbarschaften zu vermeiden. Im Rahmen eines interdisziplinären und ressortübergeifenden Ansatzes sollen Strategien entwickelt werden, wie dem sozialen Auseinanderdriften der Lebenslagen der Menschen sowie der damit einhergehenden sozialen Entmischung und krisenhaften Entwicklung ganzer Wohnquartiere begegnet werden kann.
Der Gedanke der Sozialen Stadt hat in den letzten Jahren Fuss gefasst und die soziuale Dimension der Stadtentwicklung in stärkerem Maße als bisher in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Es geht in unserer sich sozial immer stärker differenzierenden Gesellschaft darum, das Zusammenleben der Menschen in ihren Wohnmilieus durch vielfältige und integrative Maßnahmen zu unterstützen, Konflikte innerhalb städtischer Quartiere zu dämpfen und überforderte Nachbarschaften zu vermeiden.
Wer kann teilnehmen?
Um den Preis können sich Projekte bewerben, die innovative Formen des Zusammenwirkens verschiedener Akteure im Sinne des ganzheitlichen Programmansatzes der "Sozialen Stadt" verfolgen. Der Preis wendet sich zum einen an die klassischen Handlungsträger der Stadtentwicklung wie Wohnungsunternehmen und private Investoren unterschiedlichster Ausrichtung, Kommunen und Träger der freien Wohlfahrtspflege. Zum anderen will er Akteure zur Teilnahme ermuntern und ihnen Zugang zur Öffentlichkeit ermöglichen, die üblicherweise nicht im Wohnungs- und Städtebau auftreten, sondern in der Regel eher Objekt statt Subjekt von Planung sind: Schulklassen, Bürgervereine, Organisatoren von Begegnungsstätten, Gewerbetreibende und andere.
Teilnehmer sind also in breitester Palette erwünscht. Erwartet wird eine möglichst große Themen- und Präsentationsvielfalt, die eingereichten Projekte haben lediglich ein Kriterium zu erfüllen: sie müssen inhaltlich in das aufgeführte Themenspektrum hineinpassen und aus der Konzeptionsphase heraus sein, d.h. erste Erfolge aufweisen können. Erwünscht ist die Teilnahme von Projekten aus allen Stadt- und Wohnquartierstypen, unabhängig davon, ob sie ein einem Fördergebiet liegen, ob sie finanziell unterstützt werden oder nicht.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.sozialestadt.de.
Veranstalter:
AWO Bundesverband e.V.
Deutscher Städtetag
GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen e.V.
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH Schader-Stiftung
vhw- Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung e.V.
Preis_Soziale_Stadt2008_Einladung.jpg.pdf (92,2 KB)
Im Anhang finden Sie den Auslobungstext für den Preis der Sozialen Stadt und die Projektbeschreibung und Darstellung zum Ausfüllen.
Preis_Soziale_Stadt2008.pdf (33 KB)






