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Soziale Stadt

Das Programm „Soziale Stadt“

Das Städtebauförderungsprogramm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der Länder wurde im Jahr 1999 mit dem Ziel gestartet, die „Abwärtsspirale“ in benachteiligten Stadtteilen aufzuhalten und die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern. Das Programm „Soziale Stadt“ startete im Jahr 1999 mit 161 Stadtteilen in 124 Gemeinden; im Jahr 2015 sind es bereits 715 Gebiete in 418 Städten und Gemeinden.


Hintergrund des Programms

Sozialräumliche Spaltungen führen seit den 1990er Jahren in vielen Städten zu Auf- und Abwertungen von Wohngebieten und damit auch zur Herausbildung benachteiligter Stadtteile. Diese sind meist durch komplexe Problemlagen in den Bereichen Städtebau und Umwelt, infrastrukturelle Ausstattung, Lokale Ökonomie, Soziales, Integration und nachbarschaftliches Zusammenleben sowie Imagebildung charakterisiert. Das Programm Soziale Stadt reagiert auf diesen Problemkomplex mit einem integrierten Ansatz der umfassenden Quartiersentwicklung.

Inhaltliche Handlungsfelder

Um die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen zu verbessern, werden durch das Programm „Soziale Stadt“ Maßnahmen und Projekte aus folgenden Bereichen gefördert:

  • Beschäftigung
  • Qualifizierung und Ausbildung
  • Wertschöpfung im Gebiet
  • Soziale Aktivitäten und soziale Infrastruktur
  • Schule und Bildung
  • Gesundheitsförderung
  • Umwelt und Verkehr
  • Stadtteilkultur
  • Sport und Freizeit
  • Zusammenleben unterschiedlicher sozialer und ethnischer Gruppen
  • Wohnungsmarkt und Wohnungsbewirtschaftung
  • Wohnumfeld und öffentlicher Raum
  • Imageverbesserung und Öffentlichkeitsarbeit 

Nähere Informationen zum Programm „Soziale Stadt“ erhalten sie hier.