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Dienstag, 24. Oktober 2017 , 16:00 Uhr

Textildruck-Workshop

Donnerstag, 26. Oktober 2017 , 14:00 Uhr

Basteln mit Natur im Himmelbeet

Dienstag, 31. Oktober 2017 , 16:00 Uhr

Textildruck-Workshop

Donnerstag, 02. November 2017 , 14:00 Uhr

Basteln mit Natur im Himmelbeet

Freitag, 29.04.2016

Unterstützung der Kampagne "Handel(n) verbindet"

In ganz Berlin engagieren sich Menschen gegen Rechtsextremismus und Rassismus.

Bereits im Jahr 2008 haben sich der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V., der ver.di-Bezirk Berlin und der Deutsche Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)zusammengeschlossen, um sich mit der Initiative "Handeln statt wegsehen" im beruflichen Alltag gegen Diskriminierung zu engagieren.

Der gemeinsame Kodex lautet:


"Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus haben in unserem Betrieb keinen Platz! Wir tolerieren keine diskriminierenden Äußerungen oder körperliche Angriffe, zum Beispiel wegen  Hautfarbe, Religion, Nationalität oder sexueller Orientierung! Wir stehen für Gleichbehandlung und Achtung der Menschenwürde ein!


Unter dem Titel "Handel(n) verbindet" ermutigt die neue Kampagne der Initiative "Handeln statt wegsehen" Unternehmen, Betriebe und Berufsschulen, sich im Arbeitsalltag gegen Rassismus und Rechtsextremismus zu engagieren.

Ein kostenloser Stoffbeutel mit dem Slogan "Rassismus kommt nicht in die Tüte" ist gefüllt mit Informationsmaterial zu den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung. Auch rechtliche Möglichkeiten und Handlungstipps für Betriebe, Unternehmen und Berufsschulen finden sich darin.

Zudem bietet die Initiative Workshops, Argumentationstrainings und Beratung an. Mit umfangreichen Qualifizierungsmaßnahmen kann in den teilnehmenden Unternehmen und Verbänden die Sensibilität gegenüber Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung innerhalb der Belegschaft erhöht werden. Als Auszeichnung für dieses Engagement erhalten die Betriebe ein hochwertiges Plexiglas-Schild mit dem Projekt-Kodex, das am Firmengebäude angebracht wird.

Auch kleine Betriebe wie Läden, Gaststätten, Imbisse und Kioske können sich ganz einfach an der Aktion beteiligen. Die Inhaber erhalten kostenlose Aufkleber für ihre Schaufensterscheiben, die neben dem Kampagnenslogan wahlweise den Spruch "Hausverbot für Rassismus" oder "Kaufleute gegen Rassismus" tragen.

Wenn auch Sie sich gegen rassistische Vorkommnisse in Ihrem Betrieb aktiv werden oder mit einem kostenlosen Workshop präventiv handeln wollen, werden Sie Partner des Projektes. Setzen Sie durch Ihre Positionierung zum Kodex der Initiative ein kraftvolles Zeichen im Bereich Wirtschaft & Handel.

Weitere Informationen und den kostenlosen Infobeutel erhalten Sie über das Kontaktformular des Internetauftritts der Initiative "Handeln statt weggehen" (www.handeln-statt-wegsehen.de).

 

 

Bezirksamt Mitte von Berlin