Aktuelle Veranstaltungen
Öffentlicher Workshop "Nachbarschaftstreff im Quartier Pankstraße"
Petunien #9 - Performance-Serie für Improvisationn (gegründet von: Sandra Wieser & Meltem Nil)
Fest im SprengelHaus
Rassismus, NSU und die Stille im Land
Erzählcafé Wedding- Zu Gast der Kiezläufer Mahmut Hatun und der Filmstudent Johannes Kaczmarczyk
30 Jahre NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße
Die Zukunft der europäischen Stadt - das Beispiel Berlin
Händlerfrühstück Müllerstraße
Lange Tafel Leopoldplatz
NAH DRAN XXXII - Stücke junger Tänzer & Choreografen
Wedding ist bunt

Seit Anfang 2010 taucht zunehmend neonazistische Propaganda im Wedding und Moabit auf. Immer wieder wurde ein Aufruf zur 1. Mai-Demo des „Nationalen Widerstands Berlin“ plakatiert, zudem wurden NPD-Sticker mit „Moscheen zurückbauen“ geklebt. Außerdem sind zunehmend neonazistische Graffitis im Straßenbild präsent. Alternative Projekte wurden bedroht, Schaufensterscheiben eingeworfen und besprüht.
Wedding und auch Moabit sind Stadtteile, in denen viele Menschen mit Migrationshintergrund ihren Lebensmittelpunkt haben. Und genau das stört die Neonazis. Sie schlagen vor, das Problem der „Überfremdung“ mit der Abschiebung aller „Ausländer“ zu lösen.
Das Bündnis Mitte gegen Rechts engagiert sich gegen Ideen einer nationalsozialistischen Gesellschaftsordnung, die mit ihrer rassistischen und antisemitischen Ideologie Grundlage für Euthanasie, Holocaust und Angriffskrieg war.
Das Bündnis Mitte gegen Rechts stellt Plakate und Flyer zur Verfügung, mit denen im Kiez klare Signale gesetzt werden: Der Wedding ist bunt und nicht braun. Die Materialien sind beim Bündnis bestellbar. Weitere Informationen zum Bündnis und zum Engagement gegen Rassismus in Mitte finden Sie hier...






