Aktuelle Veranstaltungen
Öffentlicher Workshop "Nachbarschaftstreff im Quartier Pankstraße"
Petunien #9 - Performance-Serie für Improvisationn (gegründet von: Sandra Wieser & Meltem Nil)
Fest im SprengelHaus
Rassismus, NSU und die Stille im Land
Erzählcafé Wedding- Zu Gast der Kiezläufer Mahmut Hatun und der Filmstudent Johannes Kaczmarczyk
30 Jahre NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße
Die Zukunft der europäischen Stadt - das Beispiel Berlin
Händlerfrühstück Müllerstraße
Lange Tafel Leopoldplatz
NAH DRAN XXXII - Stücke junger Tänzer & Choreografen
Workshop zur Gebietskonferenz

- "Wie können Schule und Bildung verbessert werden im Kiez?" - darüber denken die TeilnehermInnen des Workshops zur Gebietskonferenz nach.
Im Zentrum stand die Schulreform und damit verbunden die Frage: Wie kann man Schule und Jugendarbeit im Bezug auf den Kiez neu denken? Im Hinblick darauf, stellte Detlev Thietz von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung zunächst die Grundlagen des Berliner Schulgesetzes für die Kooperationen in Ganztagsschulen vor.
Oberstes Ziel, so Herr Thietz, ist die Entwicklung eines neuen, gemeinsamen Bildungsverständnisses für ein „Mehr an Bildung“. Die ganztägige Nutzung ermöglicht eine bessere Verknüpfung von Schul- und Sozialpädagogik und weitere Kooperationen zwischen Schule und freien Trägern der Jugendhilfe. Generell geht es auch um die Öffnung der Schulen in das Quartier. Hierzu ist die verstärkte Koordination der Angebote von Außen und der innerschulischen Möglichkeiten wichtig, aber auch, den Schüler sowie den Eltern durch gelebte Kooperationen der Schulgemeinschaft größere Partizipationsmöglichkeiten zu bieten und sie mit neuen Formen der Beteiligung aktiv in den Ganztag einzubeziehen.
In den Arbeitsgruppen wurde anschließend über die inhaltlichen Fragen zur Profilierung von Schulen diskutiert sowie über Kooperationsformen zwischen Schule und außerschulischen Trägern und die Organisation der Übergänge von der Kita zur Grundschule, zur weiterführenden Schule und in das anschließende Berufsleben.
„Gute“ Übergänge, so ein Fazit, müssen fließend sein. So könnten beispielsweise ältere Kinder als „Übergangshelfer“ den Jüngeren Lust auf die Schule machen. Denn über eine inhaltliche und persönliche Kontinuität können sich Schüler und Eltern stärker mit „ihrer“ Schule identifizieren. Daneben sollten die Schulen Hospitationen anbieten und auf jeden Fall die Schüler in die Projektplanungen einbeziehen.
Kontakt:
Quartiersmanagement Pankstraße
Prinz-Eugen-Straße 1
13347 Berlin
Tel.: 030/7474 6347






