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Antidiskriminierung durch Prävention

  • Träger: i-PÄD - Initiative intersektionale Pädagogik
  • Laufzeit: 2016 bis 2018
  • Finanzierung: 79.000 Euro

Ausgangslage:

Im Quartiersmanagementgebiet Pankstraße leben über 16.000 Menschen. Dabei besteht eine sehr große kulturelle Vielfalt, aber auch eine Vielfalt hinsichtlich des Alters, der Religionen und der Lebenssituationen. Nicht immer ist ein tolerantes Miteinander der Menschen untereinander gegeben. Viele Menschen werden täglich mit diskriminierenden Situationen konfrontiert, sei es z. B. aufgrund von Behinderungen, der Herkunft, der Religion, der Lebensführung, des Geschlechts oder sonstiger Gründe. Für ein friedliches und aufgeschlossenes Miteinander der vielfältigen Kulturen ist es wichtig, eine Plattform auf unterschiedlichen Ebenen zu schaffen, um sich auf Augenhöhe auszutauschen.

Konzept:

Über das Projekt sollen Strategien und Aktionen zur Prävention von Vorurteilen gegenüber vielfältigen Kulturen entwickelt werden. Für ein friedliches und aufgeschlossenes Miteinander ist es wichtig, eine Plattform auf unterschiedlichen Ebenen zu schaffen, um sich auf Augenhöhe auszutauschen. Die bestehenden, sich verfestigten Vorurteile sollen abgebaut und Toleranz gegenüber der Vielfalt im Quartier erhöht werden. Ziel soll es sein in der Nachbarschaft, in den Bildungseinrichtungen, im Beschäftigungssektor die Aufmerksamkeit auf die Besonderheiten des Menschen als Individuum zu richten, ohne Denjenigen zu benachteiligen und zu beurteilen. Das Projekt soll dazu beitragen, dass eine Sensibilisierung gegenüber diskriminierenden Äußerungen und Situationen erfolgt, für den Umgang mit Diskriminierungserfahrungen Hilfestellung gegeben wird und Diskriminierungstendenzen abgebaut werden.

Trägerschaft:

Die Initiative "i-Päd - intersektionale Pädagogik" existiert seit August 2011. Es ist eine Initiative, die die Anerkennung der Komplexität von Identitäten in der Pädagogik fördern und stärken soll. Dabei geht es um die Identitäten von Kindern und Jugendlichen, sowie auch die der Lehrkräfte, ErzieherInnen und aller anderen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten.