Neuigkeiten

Mittel und Wege für mehr Sauberkeit im Kiez

Der Quartiersrat hat sich am Mittwoch (26.5.) zu einer thematischen Sitzung getroffen. Digital haben sich die Mitglieder mit dem Quartiersmanagement über Sauberkeit im Kiez ausgetauscht. Dabei war Sauberkeit das erwünschte Ziel, herumliegender Müll im Kiez das bestehende Problem. Gemeinsam wurde diekutiert, Erfahrungen wurden weitergegeben und Ideen entwickelt.

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Die kleine Hinterhof-Oase in der Malplequetstraße

Wie so viele alte Berliner Innenhöfe wies auch dieser im Quartier bis vor zwei Jahren nur eine graue Fläche auf. Lediglich Fahrräder und Mülltonnen fanden dort ihren Abstellplatz. Nun hat sich das geändert. In der Malplaquetstraße 5, 5a und Nazarethkirchstraße 40 ist ein Nachbarschaftsgarten entstanden. Mit Mitteln aus dem Aktionsfonds ist er nun weiter verschönert worden.

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Unterstützung für kleine Gartenprojekte im Quartier

Die Stadt verändert sich Stück für Stück, überall grünt und blüht es. Das liegt nicht nur am Frühling. Corona zieht die Menschen zusätzlich ins Freie, wo Aerosole sich besser verteilen. Es ist Zeit für kleine Gartenprojekte, darin sind sich viele einig. Diese verbindende Idee bekam die Aktionsfondsjury am Dienstag (20.4.) gleich sechs Mal auf den Tisch. Sechs von acht Anträgen auf Unterstützung aus dem Aktionsfonds waren Gartenprojekte. In der digitalen Sitzung wurden sie vorgestellt und über eine Förderung entschieden.

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Eine Gemeinschaft für ein anderes Einkaufen

In einem alternativem Lebensmittelmarkt könnten die Mitglieder entscheiden, was es zu kaufen gibt. Sie könnten entscheiden, ob Plastikverpackungen ok oder zu vermeiden sind, ob Bioprodukte in der Mehrzahl sein sollen oder nicht. Auch die Höhe der Bezahlung von Personal und Produzent:innen könnten die mitentscheiden, die im Markt einkaufen. Wenn sich 500 Menschen finden, die diese Idee unterstützen und der Genossenschaft beitreten, soll im Wedding bald ein solcher Markt eröffnen: der SuperCoop.

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Ein Spaziergang durch die Seele des Wedding

Welche Dämonen stecken in uns? Welche kommen im Coronazeiten ans Tageslicht? Emily Hunt hat ihre Gedanken dazu in etwa handgroße Keramikfiguren fließen lassen. Als versponnene Hexen, entspannte Hippie-Gnome oder traurige Kinder haben sie das Schaufenster der Galerie Wedding in der Müllerstraße 146 bezogen. Alle Figuren sitzen auf kleinen Vorsprüngen vor einer lila Holzwand, sie haben schlangenartige Gliedmaßen, lackierte Fingernägel, bunte Kleidung, die auch ein Umhang oder ein bequemer Bademantel sein könnte. Einige tragen im Gesicht eine Art Kriegsbemalung.

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SUPA: Aktionen für eine andere Mobilität

Mit einer Umfrage tritt das neue Projekt „SUPA – Sicher unterwegs im Panke-Kiez“ jetzt an die Öffentlichkeit. Bei der Fragebogenaktion geht es darum, wie und mit welchem Verkehrsmittel sich die Menschen im Kiez bewegen. Befragt werden die Bewohner:innen, Akteur:innen sowie – mit einem separaten Fragebogen – Kinder und Jugendliche. Für den 16. April sollen im Schaufenster des Quartiersmanagements thematisch passende Kurzfilme gezeigt werden. Doch das neue Projekt hat noch viel mehr Ideen und Pläne für die kommenden zwei Jahre.

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